Namibia!

        Erste Eindrücke aus Windhoek

Vor mittlerweile fünf Wochen bin ich nun in Namibia angekommen und schaffe es endlich mal meinen ersten Blogeintrag zu schreiben. Dass ich nicht vorher zu einem Eintrag kam, hat gleich mehrere Gründe.

Zum einen bin ich hier stärker beschäftigt als ich dachte. Die Arbeit am Nationaltheater macht sehr viel Spaß, frisst aber auch viel Zeit. Hauptsächlich kümmere ich mich um das Social Media Marketing des Theaters und mache Fotos. Vorallem letzteres ist natürlich super. Das Theater benötigt für alles Mögliche Fotos: von Aufführungen und Veranstaltungen, Probe-Fotos, Fotos für Marketingmaterial usw.

Die Zeit, die ich am Theater verbringe, fehlt mir aber leider, um privat Fotos zu machen. Nur selten hatte ich bisher die Kamera am Feierabend in der Hand. Aber ich bin mir sicher, dass wird sich noch ändern.

Ein weiterer Grund dafür, dass ich mich jetzt erst melde ist, dass Lena und ich zwischendurch mit einem ordentlichen Magendarmvirus im Bett gelegen haben. Bei Lena kam unglücklicherweise auch noch eine gebrochene Nase hinzu…

Aber nun geht es uns beiden wieder gut und die schwere Anfangszeit ist überstanden.

 

Von Namibia selbst haben wir noch nicht viel gesehen, die meiste Zeit waren wir in Windhoek, da ich auch ab und zu am Wochenende arbeiten muss. Windhoek selbst ist … wie ist Windhoek eigentlich? Es ist ziemlich gemischt würde ich sagen. Aufgrund der gschichtlichen Vergangenheit kann man noch viele verschiedene Einflüsse erkennen:

Aus der deutschen Kolonialzeit z.B.: deutsche Straßennamen; deutsche Architektur; leckere Mettwurst im Supermarkt

Aus der Zeit der Südafrikanischen Herrschaft (britischer Einfluss): vorherrschende Sprache Afrikaans; Fast Food (überall Kentucky Fried Chicken & Co.); große Shoppingmalls

 

Natürlich will ich nicht behaupten, dass all diese Dinge nur von außen hereingetragen wurden, aber es ist schon erkennbar, dass verschiedene Nationen hier ihre Spuren hinterlassen haben. Wer nach Windhoek kommt (oder generell Afrika) sollte also gleich ein stereotypes Afrika-Bild verwerfen. Wie gesagt, hier gibt es größere Shoppingmalls und mehr Fast Food Restaurants als in Düsseldorf.

Daher werde ich versuchen, auf meinem Blog ein möglichst umfangreiches Namibia-Bild mit meinen Fotos abzubilden. Ich hoffe es klappt und ihr habt Spaß an den Fotos!

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Kommentare: 1
  • #1

    Mirela (Freitag, 09 November 2012 10:07)

    Die Fotos sind ausgezeichnet, so bunt und schön.
    Es ist aber kein Wunder abgesehen davon wer sie gemacht hat:)

    LG aus Sarajevo

Clemens Hess Fotografie

Fotograf aus Frankfurt für Business-Shootings, Firmenevents und Werbefotografie im Rhein-Main-Gebiet und deutschlandweit.
Neben meiner Tätigkeit als Portrait- und Eventfotograf biete ich Ihnen auch individuelle Kommunikationsberatung und die Entwicklung einer passgenauen Bildstrategie für Ihr Unternehmen.